1.Herren erkämpft ein 23:23 beim heimstarken MTV Warberg
Kurz vor Saisonende hat unsere 1.Herrenmannschaft doch noch ein Erfolgserlebnis einfahren können. Beim heimstarken MTV Warberg wurde ein beachtliches 23:23 (8:14) erreicht. Himmelsthür war dabei über weite Strecken das bessere Team und führte zur Halbzeit völlig verdient mit 14:8. In Hälfte 2 ließ man sich dann aber durch die überharte Gangart der Warberger und schwache Schiedsrichter beeindrucken und gab den Sieg aus der Hand.
1.Herren erkämpft ein respektables 19:25 gegen den Tabellenzweiten
Ohne Arne Piofczyk und Alex Laufer hat unsere 1.Herren am Samstagnachmittag gegen den Favoriten aus Northeim ein respektables 19:25 erkämpft. Der TuS konnte über weite Strecken mehr als mithalten (1:0, 2:2, 3:3, 5:5, 7:7, 9:9, 10:10, 10:12 Hz.) und wenn da nicht die altbekannte Schwäche im Abschluss gewesen wäre, hätte es am Ende vielleicht sogar für eine Überraschung gereicht.
Nach einem völlig verschlafenen Beginn und einer fulminanten Aufholjagd in Hälfte 2 hat unsere 1.Herren am Samstagabend im Kreisderby gegen TV Eiche Dingelbe knapp mit 22:24 (8:15) verloren. Die rund 250 Zuschauer in der Schellerter Sporthalle sahen ein Spiel, in dem in erster Linie die Schiedsrichter im Mittelpunkt standen. 18 Zeitstrafen in einem nicht übermäßig hart geführten Spiel ließen die Emotionen immer wieder hoch kochen.
1.Herren verliert auch gegen SV Aue-Liebenau mit 27:33
Bei schönstem Frühlingswetter fanden gerade einmal rund 100 Zuschauer den Weg in die Himmelsthürer Halle - sicherlich auch das Resultat der zuletzt gezeigten Leistungen. Nach sehr gutem Beginn und einer 6:3 Führung verfiel unsere 1.Herren am gestrigen Samstag nach und nach wieder in alte Verhaltensmuster. Obendrein erwischten beide Torleute (Arne Piofczyk und Dominik Kreye) einen schwachen Tag. Am Ende unterlag der TuS mit 27:33.
20 gute Minuten reichen nicht aus um den einzigen Burgdorf-Bezwinger ein Bein zu stellen. Nach einem 13:17 Halbzeitstand fiel das Ergebnis am Ende mit 24:33 etwas zu hoch aus. Dennoch war Trainer Goran Krka nicht unzufrieden.