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PRESSEMITTEILUNG der Himmelsthür Handball GmbH

Ralf Weber reduziert sein Ehrenamt im Sportmanagement – setzt verstärkt auf Teamarbeit

Hildesheim, 22.08.2025

Ralf Weber, seit vielen Jahren engagierter Sportmanager beim TuS GW Himmelsthür, wird sein Ehrenamt künftig in etwas reduzierter Form ausüben. Grund ist die wachsende Verantwortung in seiner selbstständigen Tätigkeit, die mehr Zeit und Energie erfordert.

„Das Ehrenamt ist für mich ein wichtiger Teil meines Lebens, den ich auch weiterhin mit Leidenschaft ausfüllen möchte. Um beidem – meiner beruflichen Selbstständigkeit und dem Handballsport in Himmelsthür – gerecht zu werden, ist es jedoch sinnvoll, Aufgaben stärker im Team zu verteilen“, erklärt Weber.

Künftig wird er bestimmte Kernaufgaben weiterhin selbst übernehmen, während seine Aufgaben als Manager der 1. Herren auf mehrere erfahrene Mitglieder übertragen werden. Damit bleibt die Kontinuität im Sportmanagement gewährleistet, und gleichzeitig entsteht mehr Raum für gemeinschaftliche Lösungen.

Die Gesellschafter der Himmelsthür Handball GmbH würdigen ausdrücklich den Einsatz von Weber: „Sein Engagement und seine Fachkenntnis haben das Sportmanagement entscheidend vorangebracht. Wir sind dankbar, dass er uns weiterhin erhalten bleibt und zugleich die Weichen für eine noch breitere Teamstruktur gestellt hat“, so Jörg Chudziak.

Mit diesem Schritt zeigt der Verein, dass modernes Ehrenamt flexibel gestaltet werden kann – im Sinne von Nachhaltigkeit, Teamarbeit und Verantwortungsbewusstsein.

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TuS Grün‑Weiß Himmelsthür begeistert beim Sparkasse Schaumburg Cup 2025

Starker 2. Platz nach leidenschaftlichem Finalauftritt

Waltringhausen, 16. August 2025 – Die 1. Herren des TuS Grün‑Weiß Himmelsthür haben beim Sparkasse Schaumburg Cup 2025 ein starkes sportliches Statement abgegeben. In nur einem Turniertag besiegten sie einen Oberligisten und boten einem Regionalliga-Topteam über weite Strecken Paroli – der verdiente 2. Platz war der Lohn für einen intensiven Tag voller Kampfgeist und Spielfreude.

Halbfinale: Reife Leistung gegen Oberligist TuS Haren

Im Halbfinale traf Himmelsthür auf den TuS Haren (Oberliga) – und ließ von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, dass sie den Finaleinzug wollten. Mit konzentrierter Abwehrarbeit, schnellem Umschaltspiel und effizientem Torabschluss setzten sich die Grün-Weißen souverän mit 25:21 durch.

Finale: Aufholjagd nach Fehlstart gegen Regionalliga-Favorit

Im Finale wartete mit dem MTV Großenheidorn ein echter Brocken – ein Team, das in der kommenden Regionalliga-Saison zu den Aufstiegsfavoriten zählt. Himmelsthür erwischte dabei jedoch einen klassischen Fehlstart: Nach wenigen Minuten lag das Team mit 1:6 hinten – der Respekt vor dem Gegner war spürbar, und die Abstimmung fehlte zunächst.

Doch dann bewies die Mannschaft echte Moral. Schritt für Schritt kämpfte sie sich ins Spiel zurück, stellte sich defensiv besser auf Großenheidorn ein und fand im Angriff zu mehr Sicherheit. Je länger das Spiel dauerte, desto ausgeglichener entwickelte sich das Duell – der Favorit wankte.

Am Ende musste sich Himmelsthür knapp mit 22:24 geschlagen geben. Gespielt wurde in Turnierform über zwei mal 20 Minuten – und genau hier lag vielleicht der entscheidende Unterschied. Mit voller Spielzeit hätte die kontinuierlich steigende Leistungskurve des TuS das Spiel womöglich noch kippen können.

Ein Finale, das Mut macht

Die Aufholjagd gegen ein Team wie Großenheidorn ist mehr als nur ein Achtungserfolg – sie zeigt, dass der TuS Grün‑Weiß Himmelsthür auch gegen individuell stärkere Gegner mithalten kann. Der zweite Platz beim Sparkassen Cup ist deshalb nicht nur ein schöner Erfolg, sondern auch ein Zeichen, dass die Mannschaft bestens gerüstet in die neue Saison startet.

Fazit

Der Sparkasse Schaumburg Cup 2025 war ein intensiver Test – und der TuS Grün‑Weiß Himmelsthür hat ihn mit Bravour bestanden. Ein starker Sieg gegen Haren, eine leidenschaftliche Leistung gegen Großenheidorn und ein verdienter zweiter Platz sprechen eine klare Sprache: Dieses Team hat Charakter, Qualität und Lust auf mehr.

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TuS GW Himmelsthür II feiert deutlichen 35:16-Heimsieg gegen HSG Auhagen/Stadthagen

Am vergangenen Samstag, den 10. Mai 2025, empfing die zweite Herren des TuS Grün Weiß Himmelsthür in der heimischen Fohlenkoppelarena die stark einsatzgeschwächten Gäste der HSG Auhagen/Stadthagen.
Anwurf war um 18 Uhr, und trotz sommerlichen Wetters fanden zahlreiche Fans den Weg in die Halle, um das letzte Heimspiel der Saison zu verfolgen. Zudem war es ein besonderes Spiel, da es das letzte Heimspiel für die Trainer Tim Vogel und Florian Schnipkoweit, die nach der Saison das Amt übergeben, und unseren beiden Spielern Valentin Rippich und Andre Kolan war.
Die Anfangsminuten verliefen zunächst ausgeglichen – nach knapp fünf Minuten stand es 1:3 aus Sicht der Himmelsthürer. Es wurde sich zu Beginn an den unkonventionellen Spielstil der Gegner angepasst und die Abwehrreihe war noch nicht wach genug. Doch dann begann der Gastgeber, das Spielgeschehen zu übernehmen. Mit besserer Abwehrarbeit und einem erneut gut aufgelegten Torhüter Valentin Otto im Rücken wurde das Spiel gedreht. Nach dem 5:5 in der elften Minute erzielten die Himmelsthürer zwölf Tore in Folge und setzten sich bis zur Halbzeit auf 17:5 ab. In der 24. Minute sorgte ein Gesichtstreffer gegen Moritz Baxmann für Furore in der Halle. Und es sollte nicht der letzte sein. Aber dazu später mehr. Der gegnerische Spieler wurde daraufhin mit einer roten Karte bestraft. Zum Glück konnte unsere Nummer 10 weiterspielen. Dennoch waren die Gäste
ab dann nur noch zu 7 und Wechselmöglichkeiten blieben aus.
Trotz vieler technischer Fehler und einigen Fehlwürfen überzeugten die Himmelsthürer mit einem variablen Spielaufbau. Louis Ehlers traf mehrfach aus dem Rückraum, Till Wollburg glänzte mit fünf Treffern, und auch Patrick Schulenburg war mit vier Toren erfolgreich. Auffällig war zudem die mannschaftliche Geschlossenheit – fast jeder Feldspieler trug sich in die Torschützenliste ein.
Auch in der zweiten Halbzeit ließ die Heimmannschaft nicht nach. Durch schnelle Gegenstöße und diszipliniertes Tempospiel wurde der Vorsprung weiter ausgebaut. Moritz Baxmann zeigte mit sechs Toren – darunter drei verwandelte Siebenmeter – eine souveräne Leistung vom Punkt.
Die zweite sehr hitzige Situation entstand als Andre Kolan den nächsten Gesichtstreffer des Tages einstecken musste. Stark blutend verließ der himmelsthürer Kreisläufer, nach einer langen Unterbrechung, das Spielfeld. Das war eine sehr unsportliche Tätigkeit und hätte ebenfalls mit einer roten Karte geahndet werden müssen.
Den Rest der Zeit fanden die Gäste aus Auhagen/Stadthagen nach wie vor kaum ein Mittel gegen die kompakte Defensive der Gastgeber und konnten nur vereinzelt Treffer erzielen. In der 59. Minute nahm Himmelsthür noch einmal eine emotionale Auszeit. Trainer Tim Vogel nutze die Zeit und bedankte sich für die letzten drei erfolgreichen gemeinsamen Jahre. Unmittelbar vor Abpfiff krönten Patrick Schulenburg und Moritz Baxmann den Abend kurz darauf mit dem 35. Treffer als Kempa-Tor.
Mit dem klaren Sieg festigte die 2. Herren seinen Anspruch als Topteam der Landesliga Hannover mit der (aktuell) besten Abwehr und sichert sich den dritten Platz. Nach Abpfiff wurden dann die vier Abgänge noch einmal gebührend vor dem heimischen Publikum verabschiedet. Vielen Dank an Tim Vogel, Florian Schnipkoweit, Valentin Rippich und Andre Kolan für euren Einsatz in den letzten Jahren. Bei ausgelassener Stimmung feierten Mannschaft und Zuschauer gemeinsam den Saisonabschluss mit Mettbrötchen, Bier und Schlagerstrudel.  Ein großes Dankeschön gilt allen Fans und Unterstützern, die das Team durch die gesamte Saison begleitet haben!
Doch ganz vorbei ist die Saison noch nicht – kommenden Sonntag, den 18.05., steht noch einmal ein Derby an. Die 2. Herren ist zu Gast bei der 1. Herren vom DJK Blau Weiß Hildesheim. Die Mannschaft, allen voran unsere Abgänge, würde sich sehr über großen Support von der Tribüne freuen.

Bis Sonntag.

Aus der Sportsbar in die 4. Liga: Der Aufstieg der 1. Herren von TuS Grün-Weiß Himmelsthür

 Himmelsthür, Juni 2025 – Manchmal braucht es keine Harzspuren auf dem Hallenboden, keinen Sirenenton nach dem Schlusspfiff, um Geschichte zu schreiben. Manchmal reicht ein Bildschirm, eine Relegation – und ein ganzes Dorf explodiert in Jubel. Die 1. Herren von TuS Grün-Weiß Himmelsthür sind aufgestiegen. In die 4. Liga. Direkt. Und der Weg dorthin war nichts weniger als episch.

 

Aufstieg 24 25

Ein Abend, der Legende wurde

Die Ausgangslage war klar: Himmelsthür hatte alles gegeben, eine überragende Saison gespielt und sich den zweiten Tabellenplatz erkämpft. Doch zur direkten Qualifikation fehlte ein letzter Puzzlestein – der Klassenerhalt von Bissendorf-Holte.

Und so versammelte sich die gesamte Mannschaft mit Fans und Freunden in der heimischen Sportsbar. Keine Halle. Keine Trikots. Nur Hoffnung – und Herzklopfen. Dann der Abpfiff: Bissendorf bleibt drin. Himmelsthür steigt auf. Und was dann folgte, war ein Jubel, der Mauern erschütterte.

Die Helden in Grün und Weiß

Doch dieser Moment war nur der krönende Schlussakt einer Saison, die durch Kampfgeist, Kameradschaft und knallharte Arbeit geprägt war. Die Namen derer, die das möglich gemacht haben, wird man in Himmelsthür nicht vergessen:

Simon Oertel, Christopher Kollmann, Kevin Busche, Jan Koop, Levi Ripperger, Dennis Bartels, Florian Stechel, Christopher Roß-Ruzicka, Justus Krumwiede, Dimo Möller, Keanu Brandes, Maximilian Hollstein, Florian Most, Jaden Brandes, Konstantin Hoffmann, Henrik Büsener, Finn Steinhoff & Lukas Kazimierski

 

 

Architekten des Erfolgs: Das Trainerteam

Nichts von all dem wäre ohne die beiden Männer an der Seitenlinie möglich gewesen:
Kilian Kraft und Danny Hesse, ein Trainerduo, das aus Individualisten ein Team formte – mutig, diszipliniert, hungrig. Sie planten, motivierten, korrigierten – und ließen nie Zweifel zu, dass dieses Team zu Höherem bestimmt war.

An ihrer Seite: Physiotherapeut Uwe Lieb, der wahre Held im Hintergrund. Egal ob Muskel, Band oder Geist – er brachte alle immer wieder auf die Beine. Ohne ihn kein Spiel, kein Lauf, kein letzter Sprint.

 

Der Aufstieg ist erst der Anfang

Mit dem Aufstieg beginnt ein neues Kapitel. Die 4. Liga ist kein Zuckerschlecken – aber Himmelsthür ist bereit. Die Leidenschaft brennt heller denn je. Neue Herausforderungen warten, aber auch neue Chancen, neue Gegner – und neue Geschichten.

TuS Grün-Weiß Himmelsthür – Aufgestiegen durch den Glauben. Geführt mit Herz. Vereint durch Stolz.

Damen: Letztes Heimspiel der Saison

Am 27.4 hatten die Damen ihr letztes Heimspiel der Saison. In einer harten Partie gegen TKJ Sarstedt II konnten die Damen sich mit 20:16 durchsetzen. Die Anfangsphase verlief sehr ausgeglichen, zwar waren die Damen das komplette Spiel über in Führung, trotzdem konnten sie sich nie richtig absetzen. In ihrem letzten Heimspiel für Himmelsthür, warf Kapitänin Line 9 Tore und ebnete so den Weg zum Sieg. Eine Verletzung an der Schulter sorgte dann für die Auswechselung, gute Besserung Line!

Nach dem Spiel gab es nochmal emotionale Worte von Line an die Fans und die Mannschaft. Beim letzten Heimspiel wurden auch unsere Fans geehrt. Zu Beginn der Saison wurde die Idee einer Stempelkarte ins Leben gerufen, mit der die Fans bei jedem Spiel Stempel sammeln konnten. Die Aktion wurde sehr gut angenommen – Fans mit sechs und sogar neun besuchten Spielen wurden für ihre Treue ausgezeichnet.

2137684Auch an dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich bei allen Fans für die großartige Unterstützung in der gesamten Saison bedanken. Mit einer stets vollen Tribüne bei Heimspielen und vielen mitgereisten Fans bei Auswärtsspielen konnten die Damen sicherlich die eine oder andere Mannschaft in der Liga überraschen.

Unser letztes Spiel der Saison findet am 11.05 in Alfeld statt. Die Damen würden sich nochmal über viele Fans freuen. Also kommt gerne um 17 Uhr nach Alfeld!

Bis dahin,

eure Damen

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